Es geht um den Ilse-Kiez, die Trabrennbahn, diverse Baumassnahmen, den Wahlkampf, Wandertouren durch Lichtenberg u.a.#
- Bei der baulichen Verdichtung im Ilse-Kiez könnte es eine Wende geben, nachdem die Behörde von Baustadträtin Schuler jetzt nur noch eine Randbebauung genehmigen will. Die Howoge sieht das etwas anders, und sperrt offenbar weitere Bereiche der Innenhöfe ab
, die somit nicht benutzt werden können.
- Tagesspiegel
, Morgenpost
und Berliner Kurier
berichteten. Den ursprünglichen Plan der Howoge findet man hier
.
- Tagesspiegel
- Das Bezirksamt, bzw. die zuständige Stadträtin Keküllüoğlu, teilt mit: Lichtenberg investiert rund 4,4 Millionen Euro in leistungsfähige Straßen und barrierefreie Wege
. Auf Karlshorst entfielen dabei eine Gehwegsanierung in der Trautenauer Straße (östliche Seite) und eine Fahrbahninstandsetzung im Hoher Wallgraben.
- Über die etwaige zukünftige Entwicklung des Trabrennbahn gehen die Meinungen weiter munter auseinander. Obwohl ein ergebnisoffener Runder Tisch zu dem Thema noch aussteht, rechnet man beim Bezirksamt bereits mit mindesten 490 Wohnungen
, und dem daraus entstehenden Bedarf an Grundschulplätzen (entwicklungsstadt.de
).
- Der Wahlkampf geht auch an Karlshorst nicht vorbei, und viele weitgehend inhaltsleere Wahlplakate hängen und stehen bereits. Die Morgenpost stellt die Lichtenberger Spitzenkandidaten
und ihre Positionen
vor.
- Ein altes Bahngebäude nahe des S-Bahnhofs Wuhlheide vergammelt derzeit vor sich hin, soll aber abgerissen, und die Fläche entsiegelt
werden. Das Ganze ist ein Ausgleich für eine Baumassnahme in Adlershof.
- In Oberschöneweide werden derzeit die Reste der ehemaligen Autobrücke entfernt
; das soll etwa 4 Monate dauern. Momentan fliesst der Verkehr unbehindert, aber da die Fahrbahnführung teilweise verändert werden soll, bleibt das vermutlich nicht so.
- Die im Wahlkampf befindliche Stadträtin Keküllüoğlu hat sich auf dem Odesaplatz Fragen der Karlshorster Bürger gestellt. Ob die Äusserungen, die die Berliner Zeitung sich davon herausgepickt hat
, repräsentativ sind, muss jeder selbst entscheiden. Bei denen ging es um Verschattung statt Verdichtung im Ilse-Kiez, Leerstand der Russenhäuser, Bebauung der Trabrennbahn, und die neue Fahrradtrasse Hentigstraße/Cäsarstraße/Römerweg. Neue Erkenntnisse gab es dabei nicht.
- Zu wenig bekannt sind m.E. die beim Bezirksamt ausgearbeiteten Wandertouren durch Lichtenberg
. Mit denen kann man sehr gut verschiedene Teile des Bezirks kennenlernen. Derzeit sind sie als Beschreibung mit vielen Informationen sowie als Karte jeweils als PDF erhältlich, sollen aber dieses Jahr noch als Papierausgabe neu aufgelegt werden
.