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Anfrage an den Senat bzgl. Russische Geisterhäuser in Karlshorst#

Die Abgeordnete für Karlshorst und Rummelsburg, Lilia Usik, hat eine Anfrage an den Berliner Senat gestellt bzgl. Russische Geisterhäuser in Karlshorst: Wie geht es weiter mit den leerstehenden Wohnhäusern in der Andernacher Straße/Ecke Königswinterstraße sowie Ehrenfelsstraße/Ecke Loreleystraße?. Die Antwort findet sich hier als PDF.

Die interessanten Punkte sind meiner Ansicht nach:

Der Senat kann oder möchte also nicht tätig werden. Der Bezirk Lichtenberg könnte im Rahmen des Treuhändermodells tätig werden um die Objekte zu sanieren und dem Wohnungsmarkt zuzuführen, aber das scheint nicht mal bei Privateigentümern zu funktionieren: RBB: Was die Wiederbelebung von "Geisterhäusern" in Berlin so schwierig macht. In diesem Fall würde der Bezirk wohl auf den Kosten sitzenbleiben, und möglicherweise Missstimmungen in der Bundesregierung und in Moskau auslösen - das wird also eher nicht passieren. Andererseits werden die Bewohner des Neubaus in der Ehrenfelsstrasse, direkt angrenzend an eins der Häuser, in ihren vermutlich nicht billigen Wohnungen nicht glücklich über den Zustand sein.